08.09.06
Wo ist Natascha Kampusch?
In der wunderbaren Medienlandschaft tut sich wieder was: "Das ganze Land hat sich in Natascha verliebt" verkündet Gerlinde Pölsler bei Spiegel-Online und versucht dabei mal janz einfach, so mal im Vorbeigehen, jenes scheinbar neutrale Bild des unbeteiligten Beobachters einzunehmen. Als wäre die von ihr ausgebreitete Presseschau nicht genauso Teil jener Herz-, Schmerz- und Schauderkampagne, die das gefundene Fressen für alle - Hobby-Psychologen, Muttis, Österreicher, hedonistische Prenzl'berger Scheinintellektuelle sowie eventuelle Nachahmer - zu sein scheint.
Dabei ist es ja nicht so, dass man sich wirklich dafür interessiert, aber so einige Aspekte gehen ja schließlich alle was an! Mit Voyeurismus hat das wenig zu tun, man möchte doch bloß einmal diese Unfassbarkeit in persona erleben, das unbegreiflich Schreckliche vom Opfer, einzigen Überlebenden und Zeugen zugleich vermittelt, ja vielleicht sogar erklärt bekommen.
Doch was allen Zuschauern und -hörern serviert wurde war interessantes und verstörendes zugleich... über einen Menschen, den man nicht kennt, nie kennen wird und der einiges mitgemacht hat, aber die wirklich quälenden Fragen wurden nicht mal berührt, geschweige denn die Antworten geliefert, was gut und sicher auch unmöglich ist... 
Bemerkenswert, aber auch sehr skuril erscheint da vor allem, dass eine gänzlich andere Frage den Herausgeber von "Österreich" laut Frau Pölsler quält: "Warum weiß ein Mädchen, das nie eine Schule besucht hat, mehr über die Welt und das Leben als diejenigen, die jeden Tag acht Stunden pauken müssen? Was läuft falsch an unserem Bildungssystem?"
Die Autorin bringt letztlich ein knallharte Analyse zustande, die den Fall Natascha hinreichend klärt: "Vor allem eines können die Österreicher kaum fassen - und es hinterlässt viele beschämt und ratlos: wie gebildet Kampusch ist und wie gewählt ihre Sprache." Keine Fragen mehr Frau Pölsler...
Oder vielleicht doch noch eine: "Wo ist Natascha?" Der "Kurier" weiß die Antwort ganz genau, sozusagen aus allernächster Quelle. Der Handelsblatt-Blogger Thomas Knüwer hat schließlich sogar noch eine gute Idee die sich karrieretechnisch auch echt "voll ok" anhört...
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gelinkt oder geklickt? Wenn es thematisch paßt, finde ich nicht das es sich um Spam handelt. Außerdem haben Sie mit Ihrem Kommentar jetzt selber für den Backlink gesorgt ;-)
Kommentiert von: Marius am 09.09.06 12:51Hallo
Ich weiß nicht was ich sagen soll
ich habe das intervieu gesehen von Natascha Kampusch und war sehr gerührt darüber.
Ich freue mich mit denn E,ltern das sie Natascha wieder in die Armen Schließen konnten.
ich hatte tränen in denn Augen als sie alles erzählte ich bin immer noch so gerührt.
Die Eltern können stolz auf ihre tochter sein
Sie haben so eine Starke Tochter.
Ich wünsche NATASCHA kAMPUSCH alles gute
und das sie alles ereicht was sie sich vorstellt
Gruß Jessica aus dem Schwarzwald
Ich wollte gern meine Bewunderung mitteilen, dass Tascha 25.000.00 € für die "Fritzel-Opfer" gespendet hat.
Aber wohin ?
Всем, Всем ,Всем !!!!!!!!!!!!!!
Люди жить хотите?????????
Что происходит в природе то происходит в политике.
Катострофа за катострофой.Изменение климота.
Всё на оборот. От жадности,зависти и безмерное потребление земных ресурсов. Идёт самоуничтожение.
Остановить это нужно пока не поздно.
И в первую очередь строительство газо провода через море и океан. Вот тогда всем мало не покажеться не Eвропе не Aмерике не Pоссии и всем остальным.
Происхождение болезней ,причины нужно лечить.
Рождение детей инвалидов.
На всё дам ответ и как лечить.
Для этого нужно соеденить политику,религии,науку,философию,медицину и человеческое сознание.
Прийдите я всё обьясню.Повторений сейчас очень много и все сразу.
Повторение Атлантиды ждёт Германию.Причин на это много, но можно и предотвратить, когда знаеш причины.
Пока не поздно.
В Мире должен быть Мир.
Ирина Лау
Darmstädterstr.123
68647 Biblis
Deutschland
Tel.06245/297320
e-Meil:v-lau@t-online.de
Время остаётся не много до всемирного потопа окончание строительства газо и нефтепровода
через море и океан плюс полгода.
Так что думайте.От роста цен,растёт атмосферное давление. И инсульты тоже растут.
Думайте что творите.Если есть чем думать!!!!!!!!
Инопланетяне это наше зеркало, человечество перестало видеть и слышать самих себя и осознавать свои деяния.















Bitte sehen Sie in der Zukunft davon ab Blogbeiträge zu trackbacken, auf die Sie vorher nicht geklinkt haben, da dies Spam ist.
Ich habe Ihren Trackback auf http://webmaster.nietzsche.at/2006/09/06/natascha-kampusch-das-erste-interview-2/ zwar doch manuell freigeschaltet, werde dies in Zukunft aber nicht tun.
Kommentiert von: Max am 08.09.06 14:09