Meen Blog


'cause i can use my brain every day

25.06.07

Xing Newsletter: Ein Schritt zurück

Wie ich gerade erneut feststellen mußte, hat sich der XING-Newsletter geändert. Und zwar hat man bei den allgemeinen Zahlen am Beginn eines jeden Newsletters ein paar Werte weggelassen und Sie gegen neue ersetzt.

XING-Newsletter (alt)
Zugriffe:
- Abrufe Ihres Profils (letzte Woche) .............................. 37
- Abrufe Profile im Durchschnitt (letzte Woche) ................... 4.6
- Durchschnitt für Profile mit Foto ............................... 7.3
- Einträge im Gästebuch (letzte Woche) .............................. 0


XING-Newsletter (neu)
Zugriffe:
- Abrufe Ihres Profils (letzte Woche) .............................. 15
- Einträge im Gästebuch (letzte Woche) .............................. 0
- Bestätigte Kontake .............................................. 160
- Kontakte Ihrer Kontakte ...................................... 27.558

Für mich ein Schritt zurück. Zumal man aus den alten Zahlen (Abrufe andere Profile mit und ohne Foto) auch sowas wie eine Netzwerkaktivität ablesen konnte. Die scheint in der letzten Zeit nachgelassen zu haben. Vergleiche ich meine alten Newsletterzahlen damit (Profile mit Foto meist zweistellig und ohne Bild meist um die 6-8) kann man sagen, dass auch Social Networks sowas wie einen Lebenszyklus haben. Den Social Network Lebenszyklus. Ähnlich wie der Produkt-Lebenszyklus. Noch nicht erforscht, aber definitiv vorhanden. Daddeln die Leute am Anfang noch wie blöde, wird ein Großteil der Leute nach der mehr oder wenigen Erstnutzung wieder inaktiv. Durchschnittswerte sinken!

Und damit keine Aktionäre beunruhigt werden, läßt man die Zahlen im Rahmen der diversen Umstellungen (Namensänderung etc.) einfach mal unter den Tisch fallen. Schade, habe den Newsletter eigentlich nur wegen dieser Zahlen gelesen. Aber XING hat das Problem ja bereits erkannt und kauft sich munter Aktivität zu. Auch wenn diese spanischsprechenden Aktivisten nichts für Ihren Dienst bezahlen. Mal sehen wie lange noch ;-)

21.06.07

Fotobuch von myphotobook

In Zeiten der Digitalisierung verschwinden allerorts liebgewordene morbide Symbole des technischen Fortschritts. Wegen Schallplatten, Bändern, Kassetten und CDs nahm man früher lieber die 80qm als die 60qm Wohnung. Heute wird alles auf einen Chip bebannt, der nicht größer als ein Fingernagel ist.

Die schwindende Haptik macht vor allem der älteren Generation zu schaffen. Die Jungen kennen es ja nicht anderes ;-) Doch wie es immer so ist, es gibt es ein kleines gallisches Dorf, dass sich dem allgemeinen Trend erfolgreich entgegenstellt. In diesem Fall sind es die Anhänger von gedruckten Fotobüchern. So ein Fotobuch kann man sich beispielsweise recht komfortabel mit einer kostenlosen Software am heimischen PC oder MAC zusammenstellen. Die Anbietervielfalt in diesem Markt ist immens. Ich habe mich für die Software von myphotobook entschieden. Das Tool überzeugt vor allem durch eine sehr einfache Bedienung. Selbst mein Vater, der noch nie viel mit Computern am Hut hatte, konnte gleich loslegen und sich sein eigenes Fotobuch zusammenbasteln. Und das Gute daran ist, anhand der Vorlagen kommt eigentlich immer ein professionelles Ergebnis raus. Egal ob ein Laie oder Profi die Software bedient.

18.06.07

Wer will fleißige Handwerker sehen?

Nicht ohne Grund boomen die Online-Auktionen für Handwerksdienstleistungen aktuell sehr. Zum einen sitzt der Euro lange nicht mehr so locker wie noch in den 90er Jahren, zum anderen bringt die Vergleichsmöglichkeit im Internet Transparenz in den Markt. Ging man früher zum Maler um die Ecke, guckt man heute erstmal auf Jobdoo,blauarbeit.de, My Hammer oder Work5.

Die Innungen wettern gegen diese Form der lokalen Globalisierung. Effektiv können sie trotzdem nur wenig gegen den Trend tun. Entscheidend sind immernoch die Handwerker, die sich in den genannten Online-Börsen von Tiefstpreis zu Tiefstpreis treiben. "Handwerk hat goldenen Boden", ein Spruch, der aus der Zeit vor dem Internet...

Servicenummer komfortabel und kostenlos

Der Berliner Provider für Servicenummern Servicenummer4you.de bietet seinen Neukunden ab sofort die Möglichkeit Ihre Nummern komplett selbst zu administrieren. Mittels einer webbasierten Software kann der Nutzer alle für ihn relevanten Einstellungen selber vornehmen.

Unter anderem kann nun die Servicenummer (0900, 0800, 0137, 0180) in Echtzeit auf ein neues Ziel geroutet werden. Bandansagen können per Upload selbst integriert werden. Fax2Mail ist ein weiterer Vorzug. Außderdem können zeitbasierte Routingpläne erstellt werden. Das Billing ist im Account verankert und die Statistik über erfolgte Calls geschieht ebenfalls zur Laufzeit.

Das Tool läßt keine Wünsche offen. Problemlos können beliebig viele Nummern verwaltet werden. Was kostet das Ganze? Servicnenummer4you verlangt für diese Verbesserung keinerlei Zusatzgebühren. "Unsere Servicenummern sind weiterhin kostenlos. Wir verdienen am Umsatz...", so der Geschäftsführer Dr. Maik Temme.

Wer sich davon überzeugen möchte, kann sich seine kostenlose Mehrwertnummer auf einer der drei von Temme betriebenen Marken abholen:

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